Um 11:30 Uhr hatte ich heute wieder Berliner Boden unter meinen Füssen. Immerhin hat sich die Sonne blicken lassen und mein Gepäck war ausnahmsweise auch mal ganz weit vorne auf dem Band. Also, noch mal tief durchatmen und dann raus ins Leben. Und da wartete schon das Empfangskomitee: Meine Eltern, meine Oma, Jule und Rocco! Da hatte ich (fast) keine Chance, mich meinem Gefühlschaos hinzugeben...

Und weil mich die Truppe noch ne ganze Weile wach halten wollte, ging es erstmal zu meinen Ellis. Und wer hätte das gedacht, mein Dad hat gekocht: sein berühmtes Fischgericht, in dessen Genuss wir wirklich nur alle Jubeljahre mal kommen. Lecker!
Irgendwann war uns noch nach einem kleinen Spaziergang, den hab ich gleich mit „Grüsse bestellen“ verbunden – und Berlin zeigte sich prompt von seiner farbigen Seite!

Am Ende gab es noch einen fetten Willkommenskuchen.

Okay, nun brauch ich ganz sicher zwei fette Mützen Schlaf, und dann guck ich mal, wie ich mit dem weihnachtlichem Berlin, dem Alltag der da wieder lauert und dem ganzen anderen Rest so klar kommen werde...
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