Nachdem wir gestern mal wieder den halben Tag zum Durchstarten brauchten, ging es am Nachmittag auf die Halbinsel vor Dunedin. Die Fahrt alleine war schon wieder sehr beeindruckend - mir wurde auf einen Schlag wieder bewusst, warum ich all die Flugstunden auf mich genommen habe: um wieder hier zu sein!
Unser Ziel war die Koenigsalbatrosskolonie. Eigentlich wollten wir mal ein wenig Geld investieren, doch vor Ort haben wir uns genauer erkundigt und uns dagegen entschieden, da die angebotene Tour nicht so wirklich nach unser Ding war: Videoshow und Verbalinformationen, uns ging es ja mehr um die Tiere selbst! Also haben wir die riesigen Voegel (3.5 Meter Fluegelspannbreite) einfach so im fetten Sturm beobachtet - irre, die surfen regelrecht im Wind!
Dann sind wir weiter zum Sandflybeach gefahren und wollten Gelbaugenpinguine beobachten. Wir sahen leider nur die Fussabdruecke.
Wahrscheinlich waren dann doch noch zu viele grosse Zweibeiner am Strand unterwegs, so dass die kleinen zweibeinigen Watschler das Weite suchten.
Der Weg durchs Weideland zum beeindruckenden Strand war auch ohne die seltenen Voegel wunderschoen, und fuer kleine Momente auch ein bissel abenteuerlich, weil uns ziemlich grosse Wiederkaeuer im Wege standen.
Die letzte Nacht hab ich diesmal entspannt und wieder fuer umme in Jan's Dorm verbringen koennen. Der Hostelmeister hier peilt wirklich gar nichts, und bei soviel Verruecktheit kann ich ihm auch nicht mehr helfen!
Heute wollten wir eigentlich schon weiter in den Sueden in die Catlins starten, aber leider ist Dani krank geworden, hatte nachts Fieber und heute ist sie dann schon fast freiwillig mit zum Arzt gekommen. An einem Sonntag ist das kein so billiges Unterfangen. Wie auch immer, als die Blutergebnisse vom Durchgangsarzt da waren, ging es dann ab ins Krankenhaus. Dort haben wir dann viele Stunden in der Notaufnahme verbracht. Aber das klingt letztlich wohl schlimmer als es war - wir hatten trotz allem jede Menge Spass! Mit ner Krankenschwester als Patientin kommt wohl keine Langeweile auf und so hat Dani zwischendurch auch mal Herdis und meine Werte gecheckt!
Die ganze Station erinnerte an bestimmte vielgesehene Serien: mit Vorhaengen versehene Kabinen, piepsende Monitore und jede Menge Menschen. Nur lief hier alles deutlich langsamer, Hektik schien nicht aufkommen zu sollen. Und so sassen wir die meiste Zeit alleine rum, zwischen Fiebermessen und EKG passierte ganz lange nichts.
Irgendwann haben Herdis und ich dann mal was zum Beissen besorgt, mit dem Erfolg dass der ganze Laden nach Asiafood roch. Hoffentlich lagen nicht ganz so viele Magen-Darm-Kranke in der Naehe... Letzlich waren die Aerzte nach jeder Menge Tests und dann wohl doch viel zu optimalen Ergebnissen nicht sehr viel schlauer und so haben wir Dani dann am spaeten Abend wieder mit nach Hause nehmen koennen, im Fred schlaeft sie ja eh am besten. Jetzt druecken wir ihr einfach die Daumen, dass die heutige Nacht ruhig bleibt und es ihr bald wieder besser geht - wir haben ja noch so viel vor - wir werden sie also einfach mal ein bisschen in ihrem Eifer bremsen und sie ne Runde umsorgen!! Also wenn's nach mir geht werde ich die morgige Tour mit dem Fred fahren, der ist naemlich ziemlich cool und scheint auch Anfahren am Berg im zweiten Gang verknusen zu koennen - ach der erinnert mich schon ziemlich an mein Knoepfchen...
Heute wollten wir eigentlich schon weiter in den Sueden in die Catlins starten, aber leider ist Dani krank geworden, hatte nachts Fieber und heute ist sie dann schon fast freiwillig mit zum Arzt gekommen. An einem Sonntag ist das kein so billiges Unterfangen. Wie auch immer, als die Blutergebnisse vom Durchgangsarzt da waren, ging es dann ab ins Krankenhaus. Dort haben wir dann viele Stunden in der Notaufnahme verbracht. Aber das klingt letztlich wohl schlimmer als es war - wir hatten trotz allem jede Menge Spass! Mit ner Krankenschwester als Patientin kommt wohl keine Langeweile auf und so hat Dani zwischendurch auch mal Herdis und meine Werte gecheckt!
Die ganze Station erinnerte an bestimmte vielgesehene Serien: mit Vorhaengen versehene Kabinen, piepsende Monitore und jede Menge Menschen. Nur lief hier alles deutlich langsamer, Hektik schien nicht aufkommen zu sollen. Und so sassen wir die meiste Zeit alleine rum, zwischen Fiebermessen und EKG passierte ganz lange nichts.
Irgendwann haben Herdis und ich dann mal was zum Beissen besorgt, mit dem Erfolg dass der ganze Laden nach Asiafood roch. Hoffentlich lagen nicht ganz so viele Magen-Darm-Kranke in der Naehe... Letzlich waren die Aerzte nach jeder Menge Tests und dann wohl doch viel zu optimalen Ergebnissen nicht sehr viel schlauer und so haben wir Dani dann am spaeten Abend wieder mit nach Hause nehmen koennen, im Fred schlaeft sie ja eh am besten. Jetzt druecken wir ihr einfach die Daumen, dass die heutige Nacht ruhig bleibt und es ihr bald wieder besser geht - wir haben ja noch so viel vor - wir werden sie also einfach mal ein bisschen in ihrem Eifer bremsen und sie ne Runde umsorgen!! Also wenn's nach mir geht werde ich die morgige Tour mit dem Fred fahren, der ist naemlich ziemlich cool und scheint auch Anfahren am Berg im zweiten Gang verknusen zu koennen - ach der erinnert mich schon ziemlich an mein Knoepfchen...





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