... das darf doch wohl nicht wahr sein – kann sein, eigentlich kann ich es auch kaum glauben, aber am Sonntag werde ich mich wieder auf den viel zu langen Weg nach Neuseeland machen.
Aber wer den Blogger hier ein wenig verfolgt hat, hat vielleicht gemerkt, dass ich den Großteil meiner 2½ Monate in diesem tollen Land „nur“ auf der Nordinsel verbracht habe. Und die Südinsel soll ja angeblich – möchte man all den Reiseberichten und den Aussagen der Neuseeländer Glauben schenken – noch viel schöner sein... Eigentlich kann ich mir auch das kaum vorstellen, denn ich habe jeden einzelnen Tag auf der Nordinsel genossen, jeder hatte sein eigenes Highlight zu bieten – ob die Wunderwelt der Geysire, Blubberlöcher und Schwefelwolken rund im Roturua, die bitterkalten Nächte am Tongario Nationalpark, der Sonneschein in Napier, der Hagel und Dauerregen im Te Urewera Nationalpark, die Muscheln und Blumen rund um Whakatane, die Ruhe am Lonely Beach, das Schnitzen in Whitianga, das Kinderparadies kurz vor Coromandel, mein genialer Geburtstag in Auckland, die riesigen Sanddünen im Norden, die Höhlen bei Waihi oder Waipu oder das Traumhaus am Fuße das verschneiten Mount Taranaki... und all die Momente dazwischen... Es war einfach nur toll!
Ganz sicher lag das auch daran, dass ich schon am ersten Abend in Neuseeland ganz liebe Menschen getroffen habe, mit denen ich all diese schönen Dinge gemeinsam erleben durfte – der Rest wurde dann zum Selbstläufer und die Sonnenblumenfraktion immer größer. Und so wurden ja bekanntlich aus ein paar Tagen ganze 9 Wochen mit Knöpfchen, Erdmännchen, Jochen & Co!
Und weil eben diese Menschen noch immer in Neuseeland sind und jetzt auch endlich der Sommer am anderen Ende der Welt Einzug hält, denke ich: das ist der perfekte Moment um den Rest des Landes zu entdecken!
Und weil eben diese Menschen noch immer in Neuseeland sind und jetzt auch endlich der Sommer am anderen Ende der Welt Einzug hält, denke ich: das ist der perfekte Moment um den Rest des Landes zu entdecken!
Tja, und so werde ich wohl oder übel wieder Stunden im Flieger verbringen, irgendwann in Christchurch aussteigen – also genau dort wo die letzte Reise endete – und mich auf ein Neues von dem Land, den Leuten und der wahnsinnigen Natur überraschen lassen!
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