Unser zweiter Tag in Whangarei laesst sich einfach nur in Superlativen beschreiben. Nachdem wir auf dem Mount Parahaki einen Blick auf die Stadt erhaschen konnten...
ging es direkt zu den Abbey Caves.
Da empfingen uns erstmal jede Menge Steine, die wirkten als haette sie jemand mal eben hingeschmissen:
Danach versuchten wir in zwei der Hoehlen zu klettern. Taschenlampen hatten wir ja, also was soll sein. Das Wasser stoerte uns auch nicht wirklich - Hosen hochgekrempelt und mit extem erprobten Schuhen ab ins Abenteuer. 
Mal wieder ohne einen Guide, ist doch klar. An der Decke leuchteten dann die Gluehwuermchen - super! Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Klitschnass und gluecklich kam uns die Welt da draussen noch unwirklicher vor!
Unsere nachste Etappe brachte uns ueber die Kuestenstrasse und Berge nach Oakura. Zwischendurch legten wir einen kurzen Stopp an der angeblich laengsten Fussgaengerbruecke der suedlichen Hemisphaere ein.
Naja, vielleicht hatten wir die mehr erwartet...Dafuer lag unser Camp dann um so schoener, wir waren fast alleine da, direkt am Meer. Dank des Gemuesegartens der Besitzer gab es am Abend dann sogar noch was Leckeres an diesem menschenleerem Plaetzchen.


Gestern ging es dann - mal abgesehen vom Im-Kreis-Fahren weils einfach zu schoen ist - ueber Okiato mit derAutofaehre nach Opua, von da aus nach Kawa Kawa. Die Hundertwassertoiletten haben wir alle sehnlichst erwartet...


Nun liegt unser Camp direkt an den Haruru Falls. Den Abend haben wir "tischtennisspielend" verbracht - mit Brettern statt Kellen und Kronen statt Punkten. Herrlich!

Vielleicht war es die kleine Rache der Besitzer, uns heute frueh um 10 Uhr freundlichst zu wecken und nachzufragen, ob wir denn gedenken, noch einen Tag laenger zu bleiben... na klar doch!

Und wenn alles nach Plan laeuft, legen wir heute eine kleine Nachtwanderung ein, um all die nachtaktiven Tierchen zu finden, die uns bisher nicht vor die Linse gekommen sind.

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