19. Oktober 2006

028 - L-uegen I-st V-erboten

Anders scheint sich Rene meinen Namen nicht merken zu koennen oder zu wollen, und deswegen widme ich ihm und seiner Eselsbruecke wie versprochen einfach mal ne Blogger-Ueberschrifft!


Aber das Ganze kann man auch locker zum Thema des Tages erklaeren....



Seit Sonntag sind wir nun wieder in Auckland, und seit Dienstag ist auch Herdis mit dabei. Auch wenn mich die Stadt ja nicht unbedingt vom Hocker reisst, weiss ich nun wenigstens, warum Dani und Rene unbedingt bis Freitag hier bleiben wollten... Die Schlawiner haben sich was ganz Feines ausgedacht!


Waehrend wir Weiber gestern den halben Tag und scheinbar ganz Auckland mit seinen Save-Marts, K-Marts & Co erorbert haben, hat sich Rene (angeblich) einen Maennertag gemacht. Und so war ich mehr als baff - und immer noch komplett ahnungslos - als ich am Nachmittag ins Wohnzimmer in der City Garden Lodge stolperte und da Julia und Julius auf der Couch sassen. Ich glaubte halt noch an Zufaelle! Nun weiss ich es besser und fasse das mal so zusammen: Ganz grosses Hallo und fette Gaensehaut!


Dani und Rene haben es tatsaechlich geschafft, Julia, Julius und Christian aus KiriKiri, Great Barrier Island und Taupo nach Auckland zu locken, um mit mir in meinen (ich erinnern nochmal an den Blogger-Titel) nicht-so-leicht-zu-verkraftenden Geburtstag rein zu feiern. Der Oberhammer! Vor allem, weil ich ja seit mehr als 4 Wochen fast 24 Stunden am Tag mit den Beiden verbringe und ich rein gar nichts geahnt habe.



Ich hab kaum Worte gefunden. Am Abend wurde die Runde dann noch groesser. In der Lodge haengen eben ne Menge Leute ab... Zum Beispiel auch der Typ mit dem roten "Fick-mich-Farin"-T-Shirt auf den Aerzte-Konzerten. Wer haette gedacht, dass ich den Christoph mal eben in Neuseeland treffe. Und dass der dann auch noch ne Runde mit der Gitarre klimpert. Cool!



Gegen Mitternacht war mir dann schon fast alles egal. Aber ich erinner mich noch gut an die zahllosen Kerzen auf der Three Wishes Schokolade, den Anruf vom Hostel-Owner, der irgendwann um ein wenig mehr Ruhe bat und an die kollektive Zaehne-Rubbel-Aktion im Bad!



VIELEN DANK!


Da ist man irgendwo am anderen Ende der Welt und hat so viel Spass! Ich hatte gar keine Chance, ueber irgendetwas mal ne Runde ins Gruebeln zu kommen.


Die Nacht war jedenfalls verdammt kurz, das Erwachen um so brutaler. Aber da wartete auch schon die naechste Ueberraschung: ne fette Torte von der Hostel-Mutter. Cool! Ich hoffe, es hat jeder ein Stueck abbekommen. Auf jeden Fall blieb keine Zeit fuer ein Foto! Ich sag mal einfach: Erinnerung im Kopf...


Danach haben wir uns auf den Mt. Eden geschleppt. Kein grosser Huegel, aber hoch genug, um mal einen Ueberblick ueber Auckland zu kriegen. Naja, und nun ziehen wir uns einen Kaffee nach dem anderen rein um am Abend auch noch den letzten Wein killen zu koennen. Was will man mehr?!


Ganz lieben Dank auch fuer die lieben Wuensche (und den coolen Film!) aus Deutschland, ich freu mich wirklich, dass man zwar ziemlich weit weg aber doch so nah sein kann! THANX!


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