Hier noch ein kleiner Nachklapp: Yoghurt von der Yoghurt-Bar an der Esplanade, direkt bei den Pelikanen (die man hier mal leider so gar nicht sehen kann)!


Okay, man kann ja nicht immer nur zwischen Kueche und Lagune pendeln - das haben wir uns auch gedacht - und sind mal eben mit den Nahverkehrsmitteln der Region zum weit entferntesten Strand der Stadt gefahren: Palm Cove. Die 40-Minuten-Tour schien endlos, weil die Klimaanlage nicht funktionierte und auch heimlich getrunkenes Wasser aus grossen Flaschen (Nahrungsaufnahme ist selbstverstaendlich strengstens verboten im Bus) irgendwann leer ist.
Gut, wir waren vielleicht nicht so frueh vor Ort wie die paar anderen Sonnenhungrigen (denn man muss an bestimmten zeitintensiven Tagesordnungspunkten ja auch festhalten, ne?!) aber dafuer haben wir uns auch nicht der prallen Mittagshitze ausgesetzt - sehr vernueftig - es war nur um so stuermischer! Nach nem kurzen Spaziergang und nem Eis gings direkt wieder zum Erholungsprogramm ueber, also liegen, in die Weite gucken oder lesen.

Zwischendurch wurde die scheinbar einzige Telefonzelle im Ort - dichter am Meer geht wohl nicht, genau den tosenden Wellen gegenueber - fuer Gespraeche nach Deutschland genutzt...

Danach hatten wir es ploetzlich ganz eilig, also ein kurzer Sprint zum gerade einfahrendem Bus und ab zurueck in die Stadt. Schliesslich ist Cairns gerade mitten im Festival-Trubel. Also gabs Freiluftkino. Wo? Na an der Lagune! Was? Na die "Rocky Horror Picture Show". Okay, es ging vielleicht nicht soooo ab wie in der Waldbuehne, aber das lag vielleicht auch daran, dass hier jeder seinen Muell selber wegraeumen muss (und das auch ganz offensichtlich ohne Murren tut).
Im Anschluss gab ein echt genialer Strassenkuenstler sein Bestes. Erst standen nur die ganzen Kiddies um ihn herum, aber schwuppdiwupp hat er die komplette Esplanade gerockt...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen